Aretz Brandschutz

Sonntag, 17 Dez 2017

Feuerwehrtechnik

FLIR K40 / K50

FLIR K40 K50Wärmebildkameras für Anwendungen in der Brandbekämpfung

Jeder Feuerwehrmann kennt diese Situation: Man ist auf dem Weg zu einem Einsatz, wurde über die Lage informiert und überprüft seine Ausrüstung. Nach der Ankunft vor Ort gilt es, gute Arbeit zu leisten. Das ausgebrochene Feuer zu bekämpfen. Dazu muss man an den Brandherd herangehen. In diesem Moment verlässt man sich auf seine Ausrüstung und die Kameraden. In diesem Moment vertraut man auf seine Wärmebildkamera der K-Serie von FLIR, die das eigene Leben schützt und das Leben anderer retten kann. Die Wärmebildkameras der K-Serie von FLIR wurden speziell für anspruchsvollste Aufgaben in der Brandbekämpfung entwickelt.

Leistungsmerkmale der FLIR K-Serie

Extrem preisgünstig: eine Wärmebildkamera in jedem Feuerwehrfahrzeug.
FLIR verkauft mehr Wärmebildkameras als jeder andere Hersteller. Dank umfangreicher Einsparungen ist FLIR-Systems in der Lage, die Wärmebildkameras der K-Serie zu äußerst vorteilhaften Preisen zu vertreiben.

Robust und zuverlässig
Die K-Serie ist so konzipiert, dass sie harten Betriebsbedingungen standhält. Sie übersteht einen Sturz aus 2 m Höhe auf einen Betonboden, ist wasserbeständig gemäß IP67 und vollständig einsatzfähig bis +85 °C.

Scharfe und klare Wärmebilder
Der wartungsfreie ungekühlte Mikrobolometersensor sorgt für klare und detailreiche Bilder mit einer Auflösung von 240 x 180 Pixeln (FLIR K40) oder bis zu 320 x 240 Pixeln (FLIR K50). Die Wärmebilder werden auf einem großen und lichtstarken 4"-Display angezeigt, das Sie beim Navigieren sowie Treffen schneller und exakter Entscheidungen unterstützt.

Broschüre FLIR PDF

Einfach zu bedienen, auch für Feuerwehrleute mit Handschuhen
Dank einer intuitiven und einfachen Benutzerschnittstelle können Sie sich auf Ihre Aufgaben konzentrieren. Die FLIR K-Serie lässt sich mit nur 3 großen Tasten oben auf der Kamera bedienen. Das ist optimal für Feuerwehrleute, die mit Handschuhen arbeiten.

Einfache Berichte erstellen
Wärmebilder lassen sich in der FLIR K-Serie speichern und später wieder verwenden, um einfache Berichte über die Geschehnisse am Einsatzort zu erstellen.

Dönges-Scheinwerfer-Container

Der neue Dönges-Scheinwerfercontainer dient zum schnellen Ausleuchten einer Einsatzstelle und lässt sich auf jedem Stativ mit DIN-Zapfen befestigen. Da keine weitere Montage erforderlich ist, verkürzt sich die Installationszeit entscheidend. Der Container ist mit zwei Schukosteckdosen (IP68) ausgestattet und verfügt über ein 10 m langes Anschlusskabel, das platzsparend direkt an dem Gestell aufgewickelt werden kann. Die kompakten, im Set enthaltenen Scheinwerfer erlauben große Bewegungsfreiheit und können bis zu 180° gedreht werden. Auf Anfrage sind der Scheinwerfercontainer und die Flutlichtstrahler auch einzeln lieferbar! Sprechen Sie uns an!

Weitere Merkmale:
  • Maße (LxBxH) 635 x 230 x 420 mm
  • Optimaler Schutz und sicherer Transport der Scheinwerfer
  • Aufnahme und Zapfen DIN14640
  • Stabiles Stahlrohrgestell, gelb beschichtet
  • 10 m Anschlussleitung H07RNF3G1.5 mit druckwasserdichtem Schukostecker IP68 und Kabelaufwicklung
  • Inklusive 2 Stück Feuerwehr-Flutlichtstrahler 1000W IP54
  • Im Set enthaltene Flutlichtstrahler können frei gedreht und geneigt werden

Dönges Gebläsefilteranzug

Der Vollschutzanzug Trellchem® Splash Suit ist ein wiederverwendbarer Chemikalienschutzanzug zum Schutz vor Chemikalien und Gefahrstoffen verschiedenster Formen.

Im Gegensatz zu Schutzanzügen, die mit einem Pressluft-Atmer getragen werden, wird dieser Anzug von einem innen liegenden Atemschutzgebläse belüftet. Das Gebläse saugt Umgebungsluft über spezielle Schutzfilter an und bläst diese dann im Kopfteil des Anzugs aus. Im kompletten Anzug wird dadurch ein Überdruck erzeugt, der den Träger vor eindringenden Gefahrstoffen schützt.

Überdruckventile sorgen dafür, dass der Innendruck nicht zu hoch wird und verbrauchte, CO2-angereicherte Luft entweichen kann.

Die permanente Belüftung des Anzugs sorgt für ein angenehmes Tragegefühl und der Anwender kann sich deutlich länger im kontaminierten Bereich aufhalten. Das Land Nordrhein-Westfalen hat schon ca. 1400 dieser Anzüge für den Katastrophenschutz beschafft.

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